Ok, wenigstens haben wir uns 12h Busfahrt gespart. Angekommen in Saigon haben wir uns erst einmal in ein ganz kleines, familienbetriebenes GH eingemietet. 3 Zimmer gibt es da nur und jedes ist etwa 2,5m breit.
Die Erkundungstour durch Saigon gleicht einem Kampf ums nackte Ueberleben. Jedes mal wenn man auf der anderen Strassenseite angekommen ist, kann man froh sein noch zu leben. Unglaublich wieviele Roller unterwegs sind. Bei einer 6 Mio. Einwohnerstadt und 2 Mio. Motorrollern koennt Ihr Euch vielleicht vorstellen was da los ist. Man kann einen ganzen Tag damit verbringen sich an einen Verkehrskreisel zu setzten und das Rollergewirr zu beobachten. Aber es ist unglaublich einfach ueber die Strasse zu gehen, wenn man den Dreh raus hat. Einfach los laufen, gleichmaessige zuegige Schritte, nicht stehen bleiben und auf keinen Fall unueberlegte Bewegungen machen. Dann klappts auch mit dem Strasseueberqueren!
Faszinierend an Vietnam ist auch all der Kitsch, der ueberall rumsteht, und -haengt. Hauptsache viel Gold und Bunt. Selbst die Pagoden gleichen einem chinesischen Disneyland!
...und gut zum shoppen... das einzige Problem ist nur, dass unsere Rucksaecke so langsam auseinander fallen, da wir sie staendig so vollstopfen mit neuen Sachen;-) In Hanoi gibts neue Trolleys!

1 Kommentar:
Sollte noch immer lernen...
An eine passenger fee in Bangkok kann ich mich auch dran erinner. Schweine!
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