Samstag, 16. Februar 2008

Hoi An, Hue: Kaelte – Kochkurs II – Klamotten

Schwerenherzens mussten wir uns dann vom Strand trennen, da es weiter geht Richtung Nordvietnam und dort das Wetter immer "deutscher" wird. Das heisst Regen, Nebel und gerade mal 15-20Grad. Fuer uns Sonnenverwoehnten, “noch-braun-gebrannten-Beachhasen” ;-) heisst das frieren, frieren… Wir sind nur froh, dass wir uns in Saigon ein paar warme Jacken zugelegt haben. Hoi An zaehlt als Weltkulturerbe und ist ein sehr schoenes Staedtchen, wo jeder zweite ein Schneider ist.

Wenn man nicht gerade ueber die Tet-Feiertage dort ist, dann ist das hier der beste Platz um sich Klamotten oder Schuhe machen zu lassen. Als wir dann vor den geschlossen Tueren standen und den ertsen Frust ueberwunden haben, haben wir uns dann dazu entschlossen unsere Kochkuenste zu erweitern. In der Red Bridge Cooking School haben wir uns zusaetlich zu unseren thai-, laotisch und deutschen Kochkuensten auch noch vietnamesische Kochkuenste angeeignet.






















Seit gestern sind wir in Hue und wir sind froh heute weiter zu fahren. Weil diese 300.000 Einwohnerstadt bei Regen und Nebel einfach keinen Charme hat. Ausserdem frieren wir… Weswegen wir unseren Trip ganz spontan geaendert haben. Anstelle von einem Direktflug Hanoi-HongKong, machen wir noch einen Abstecher ins warme Bangkok! Hoert sich schwachsinnig an, aber es ist guenstiger und wir lieben Bangkok einfach !!!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

10 Grad...ja, das ist wirklich UNGLAUBLICH kalt...