Tagsdrauf fand dann die ultimative X-MAS Party mit Feuerwerk und BBQ statt. Dazu sind dann alle Maenner mit Nikolausmuetzen und alle Frauen seltsamerweise mit blinkenden Teufelhoernern rum gelauen.
Nach den 2 wunderschoene und vor allem erholsamen Wochen am Strand in Thailand, sind wir nun wieder etwas aktiver. Sind nach einem 15h Reisemarathon in Laos angekommen. Morgens um 7 Uhr war Reisebeginn: 1h Faehre nach PhiPhi - (Umstieg auf andere Faehre nach Phuket mitten auf dem Meer) 2h Faehre nach15h Bus, Ferry, 2 Fluege, nochmal Bus,... sind wir dann abends in Vietiane (Hauptstadt von Laos) angekommen.
Doch an Ausruhen war noch nicht zu denken. Zwar wurde uns zuvor schon berichtet, dass Hochsaison ist und dass daher die Zimmer, zumindest von den Hostels die im Lonely Planet aufgefuehrt sind, ziemlich voll sind, doch wir hatten nicht damit gerechnet, dass in Vientiane alle Hotels und Hostels vollkommen ausgebucht sind. So durften wir dann eine geschlagene Stunde mit unseren Rucksaecken (17 kg) und unserem Handgepaeck (10 kg) rumlaufen und eine Unterkunft suchen.
Doch der ganze Stress hat sich dann letztendlich doch gelohnt, denn wir haben ein schoenes Guesthouse gefunden und auch die Stadt an sich ist super schoen. Klein, gemuetlich und gepraegt vom franzoesichen Kolonialstil. Den franzoesischen Einfluss sieht man nicht nur an den Haeusern, und den Strassennamen (Rue...) sondern auch an den vielen kleinen Laedchen in denen man Baguette kaufen kann - endlich wieder so etwas wie Brot - Yippie! Am naechsten Tag haben wir uns dann auch gleich mal ein Fahrrad gemietet und die Sehenswuerigkeiten der Stadt angeschaut.
Einen Tag spaeter haben wir uns dann schon morgens frueh um 6 Uhr aufgemacht nach Vang Vieng, um dort dann moeglichst zeitig anzukommen und dem Stress der Guesthousesuche zu entgehen. (vielleicht eine kleine Erklaerung am Rande: es ist hier nicht moeglich Hostels oder Hotels schon vorab zu reservieren oder zu buchen, es funktioniert hier alles nach dem Prinzip, wer zuerst da ist bekommt das Zimmer). Zu so fueher Stunde waren aber nur "local" Busse verfuegbar, also sind wir dann mit einem Bus, Baujahr schaetzungsweise irgendwann in den 50ern, 80 weiteren Mitreisenden (ueberwiegend Laoten), deren Wocheneinkaeufen und Mitbringsel und natuerlich unserem Gepaeck, das zwischen den Einkaeufen irgendwie auf das Dach des Busses geschnallt wurde, losgefahren. Sah dann quasi fast so aus:
Sind dann aber irgendwann auch angekommen und unser Plan ist sorgar aufgegangen, so dass wir in dem Hostel, dass wir zuvor auch anvisiert hatten einen Schlafplatz bekommen haben.
Kerstin und Kathrin





